FDP Gangelt
FDP Gangelt
Weil Gangelt.
Für die Freiheit
Auf kommunaler Ebene setzt sich die FDP Gangelt auch in der aktuellen Koalition mit den Freien Wählern für die Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger, z.B. durch Optimierung des Zustandes von Straßen und Wegen, die Stärkung der kommunalen sozialen Marktwirtschaft und Wirtschaftsförderung, die vorrangige Erhaltung unserer Schulen, die Unterstützung unserer Vereine und Selbsthilfegruppen, den Ausbau und die Förderung aller Maßnahmen, die der touristischen Aufwertung unserer Gemeinde dienen, die Fortsetzung und Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Aktivitäten, die Erhaltung und die Fortentwicklung des Landschaftsbildes ein.
Wobei das Verhältnis von ökonomisch wünschenswerter Entwicklung und Bewahrung unserer Natur ausgewogen sein muss.
Die FDP Gangelt steht auch in den kommenden Jahren für die Weiterführung der kommunalen Haushaltsführung mit Augenmaß.
Neuigkeiten
Minister-Eid erst nach dem Sommer⁉️ Wolfgang Kubicki: „Die Menschen sind unterdessen zu Recht frustriert, denn während der Kanzler 'großzügig' verkündet, ein Zusammentritt des Deutschen Bundestages zur Eidesleistung seiner Minister sei – entgegen dem Wortlaut der Verfassung – bis September nicht notwendig und zu teuer, können die Bürger von dieser Großzügigkeit im Umgang mit dem Staat nichts erwarten. Wenn ein Unternehmer die Frist für Dokumentationspflichten nicht einhält, gibt es ein Bußgeld. Wenn die Mitglieder der Bundesregierung ihre Bindung an Volk, Verfassung und Gesetze nicht durch den verfassungsmäßigen Eid rechtzeitig dokumentieren können, gibt es ein lakonisches Schulterzucken von Friedrich Merz.“ Zur ganzen Kolumne von Wolfgang Kubicki im Cicero: https://www.cicero.de/innenpolitik/ein-land-im-stillstand-uber-die-kanzlerkrise-wird-deutschland-vergessen?fbclid=IwY2xjawTbAQFleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBmTWJCVEo4dVhaTGhpRkJMc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHhIe23-larTRkFLhLE4zGZQO7Kv41FbnJN8RLCKsWBmVnsY9J6EnzFsML5N3_aem_QoRPputEK4xy4D76AHieEg
Berechnungen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zeigen: Bis zu 9,4 Monatsgehälter kostet allein die Grunderwerbsteuer neue Eigentümer schon heute. Der Staat macht die Vorsorge damit selbst schwer. Wir fordern daher einen Freibetrag von 1.000.000 Euro für selbstgenutztes Wohneigentum. Eigentum darf kein Privileg sein.
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