FDP Gangelt
FDP Gangelt
Weil Gangelt.
Für die Freiheit
Auf kommunaler Ebene setzt sich die FDP Gangelt auch in der aktuellen Koalition mit den Freien Wählern für die Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger, z.B. durch Optimierung des Zustandes von Straßen und Wegen, die Stärkung der kommunalen sozialen Marktwirtschaft und Wirtschaftsförderung, die vorrangige Erhaltung unserer Schulen, die Unterstützung unserer Vereine und Selbsthilfegruppen, den Ausbau und die Förderung aller Maßnahmen, die der touristischen Aufwertung unserer Gemeinde dienen, die Fortsetzung und Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Aktivitäten, die Erhaltung und die Fortentwicklung des Landschaftsbildes ein.
Wobei das Verhältnis von ökonomisch wünschenswerter Entwicklung und Bewahrung unserer Natur ausgewogen sein muss.
Die FDP Gangelt steht auch in den kommenden Jahren für die Weiterführung der kommunalen Haushaltsführung mit Augenmaß.
Neuigkeiten
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
„Der SED-Staat war eine Diktatur und ein großes Gefängnis. Die Ostidentität wurde nachträglich erfunden. Vor der Vereinigung haben sich nämlich Ostdeutsche meist als Deutsche im geteilten Deutschland verstanden und hielten am Zusammengehören fest. Der Jahrestag des Mauerbaus ist Anlass, sich daran zu erinnern, wie wertvoll Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie sind.“ sagt Linda Teuteberg
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