FDP Gangelt
FDP Gangelt
Weil Gangelt.
Für die Freiheit
Auf kommunaler Ebene setzt sich die FDP Gangelt auch in der aktuellen Koalition mit den Freien Wählern für die Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger, z.B. durch Optimierung des Zustandes von Straßen und Wegen, die Stärkung der kommunalen sozialen Marktwirtschaft und Wirtschaftsförderung, die vorrangige Erhaltung unserer Schulen, die Unterstützung unserer Vereine und Selbsthilfegruppen, den Ausbau und die Förderung aller Maßnahmen, die der touristischen Aufwertung unserer Gemeinde dienen, die Fortsetzung und Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Aktivitäten, die Erhaltung und die Fortentwicklung des Landschaftsbildes ein.
Wobei das Verhältnis von ökonomisch wünschenswerter Entwicklung und Bewahrung unserer Natur ausgewogen sein muss.
Die FDP Gangelt steht auch in den kommenden Jahren für die Weiterführung der kommunalen Haushaltsführung mit Augenmaß.
Neuigkeiten
Beim Unterhaltsvorschuss kürzen⁉️ Kinder dürfen nicht dafür bezahlen, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt zahlt. Karin Prien setzt bei den falschen Stellschrauben an: Statt den Unterhaltsvorschuss zu kürzen, sollte sie endlich dafür sorgen, dass der Staat seine eigenen Rückforderungen besser durchsetzt. Und auch die Länder können ihren Teil beitragen. In Berlin heißt das um Beispiel: Weg von zwölf bezirklichen Jugendämtern – hin zu einer zentralen Unterhaltseinziehungsstelle auf Landesebene, mit einem effizienten Datenaustausch mit den Finanzämtern. Wer leistungsfähig ist und sich hartnäckig seiner Unterhaltspflicht entzieht, muss die Konsequenzen spüren – bis hin zu einem zeitweisen Führerscheinentzug. Nicht bei Kindern sparen – Unterhalt konsequent eintreiben!
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
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