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    <title>Aktuelle Meldungen auf www.fdp-gangelt.de</title>
    <link>http://www.fdp-gangelt.de</link>
    <description>Aktuelles</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright </copyright>
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  <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:36:11 +0100</pubDate>
  <title>Alles dicht, aber bürgerfreundlich </title>
  <link>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=80181&amp;p=0</link>
  <description>Die Fraktionen von CDU und FDP im Düsseldorfer Landtag haben wie bereits angekündigt einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Änderung des Landeswassergesetzes vorgelegt, um die Dichtheit privater Abwasseranlagen sicherzustellen und auf eine neue bürger- und umweltfreundliche Gesetzesgrundlage zu stellen. 

Ein Abwasserrohr muss dicht sein, dieses Prinzip machen CDU und FDP mit dem Gesetzentwurf unmissverständlich klar. Nachdem Minister Remmel durch eine geradezu stümperhafte Administration viele Menschen gegen eine grundsätzlich sinnvolle umwelt- und wasserpolitische Maßnahme aufgebracht hat, wollen CDU und FDP eine für alle Seiten zuverlässige und vor allem bürgerfreundliche Regelung. 

Die FDP hat sich als Anwalt der Bürger mit ihrer Position im Parlament durchgesetzt und im Ausschuss eine breite Mehrheit erhalten. Nun muss die Hängepartie für Hausbesitzer endlich ein Ende haben. Mit dem Gesetzentwurf von FDP und CDU wird Planungssicherheit geschaffen. Eine Dichtheitsprüfung soll künftig nur noch durchgeführt werden, wenn ein begründeter Verdacht auf eine Boden-, Wasser- oder Umweltverschmutzung vorliegt. In der Praxis werden dies Ausnahmefälle sein. Damit wird die Ausgewogenheit zwischen ökologischer Notwendigkeit und ökonomischer Vernunft wieder hergestellt.</description>
  <guid>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=80181</guid>
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  <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:51:17 +0100</pubDate>
  <title>Letztes Teilstück der B56n im Bau</title>
  <link>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=80018&amp;p=0</link>
  <description>Der Lückenschluss des europäischen Fernstraßennetzes von Antwerpen nach Moskau geht in die Endphase. Davon sprachen am Montagnachmittag die Vertreter der beteiligten Behörden und Kommunen, die in Schierwaldenrath den ersten Spatenstich zum letzten Teilstück der B56n von der Kreisstraße 13 im Ortsdreieck Schümm, Langbroich, Vinteln zur Anbindung am Knotenpunkt A46/B221 vornahmen.

Nach der geplanten Fertigstellung in 2017 rechnet man mit zu 19.000 Fahrzeugen pro Tag. Harry Voigtsberger, nordrhein-westfälischer Minister für Wirtschaft und Verkehr, berief sich  in seiner Ansprache auf statistische Werte, die besagen, dass zwischen NRW und den Niederlanden ein in der Menge gleichrangiger Warenaustausch stattfinden würde wie beispielsweise mit China. Deshalb habe dieser Lückenschluss eine besondere Bedeutung.

Die B56n wird dem überregionalen Verkehr dienen, die wirtschaftliche Attraktivität der Region erhöhen und die vorhandenen Ortsdurchfahrten entlasten. Die neue Bundesstraße respektiert auch die Belange von Natur- und Landschaftsschutz. Das geht so weit, dass hohe Bäume fliegende Käuze ablenken sollen, für Kleingetier sind Durchlässe unter der Fahrbahn eingerichtet. Vor allem aber den Menschen im Selfkant, die an der Trasse der bestehenden Bundesstraße leben, wird die B56n dienen.
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  <guid>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=80018</guid>
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  <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:52:53 +0200</pubDate>
  <title>Soziale Integration in der Praxis </title>
  <link>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=77222&amp;p=0</link>
  <description>Die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor (FDP) besuchte gemeinsam mit der FDP des Kreises Heinsberg die Gangelter Einrichtungen Maria Hilf. 

Gabriele Molitor ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und in der FDP-Fraktion ist sie behindertenpolitische Sprecherin. Im direkten Diskurs mit Verantwortlichen der Einrichtungen und Betroffenen merkte man, dass sie eine offene, interessierte und engagierte Politikerin ist. Gabriele Molitor ist nach Gangelt gekommen, um zu schauen, welche Probleme es im Alltag mit Behinderten noch gibt, und diese Anregungen mit nach Berlin zu nehmen. Einrichtungen wie Maria Hilf sind an den Umgang mit Menschen mit geistiger, körperlicher oder psychischer Behinderung gewöhnt und vermitteln das positive Gefühl, dass Menschen mit Behinderung in Deutschland sehr gut integriert sind. Deutschland ist weltweit gesehen tatsächlich beispielhaft für menschenwürdigen Umgang mit Behinderten.

Stefan Erfurth, Wirtschaftsleiter in "Maria Hilf", betonte vor allem den wachsenden Anteil an alten Menschen mit Behinderung und den erhöhten Betreuungsbedarf für junge Menschen mit starken psychischen Störungen und hohem Gewaltpotenzial. Diese zwei Gruppen wachsen deutschlandweit besonders schnell, da müsse die Politik ein Auge darauf haben. Erfurth hat Gabriele Molitor außerdem an eine wichtige Frage erinnert: "Wie schaffen wir es, dass weniger Geld in den Verwaltungsnetzen hängen bleibt und dafür direkt den einzelnen behinderten Menschen mit seinen Problemen erreicht?" 

Es wurden auch kritische Themen im Umgang mit Behinderten beleuchtet. Stehen beispielsweise die sehr strikten Gesetze für Baugenehmigungen in Deutschland der Entwicklung von neuen Hilfseinrichtungen für behinderte Menschen im Wege? Hier schlug Molitor vor, dieses Thema direkt an ihre Kollegen in der Hauptstadt weiterzuleiten, solche Standards müssten überdacht werden, wenn sie der Lebensqualität der Betreuten schade. 

Es ging an diesem Tag auch um Themen wie den Umgang mit Behinderten im sozialen Alltag auf dem Land, um die Beförderung der Menschen zu ihren Arbeitsplätzen und geplante Erweiterungen des Betreuungsangebotes. Insgesamt war die Bundestagsabgeordnete sehr beeindruckt von den engagierten Verantwortlichen. Sie bedankte sich besonders für die offene Diskussion, die für sie wirklich neue Erkenntnisse gebracht habe. Durch Erfahrungsaustausch in dieser Art werde der Gedanke der Integration im Sinne des Abkommen der Vereinten Nationen tiefer in unserer Gesellschaft verankert.</description>
  <guid>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=77222</guid>
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  <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:17:30 +0200</pubDate>
  <title>Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Gangelt</title>
  <link>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=77055&amp;p=0</link>
  <description>Gabriele Molitor, Bundestagsabgeordnete der FDP und behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion, wurde vom Gangelter Bürgermeister Bernhard Tholen im Rathaus empfangen und trug sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Zuvor stand ein Besuch der Mercatorschule auf dem Programm.

Die aus Erftstadt stammende Politikerin wurde von Mitgliedern der Fraktionen aus Gangelt und aus dem Kreistag begleitet. Bereits einen Tag, nachdem im Bundeskabinett der "Nationale Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" vorgestellt wurde, informierte sie sich bei Bürgermeister Tholen über die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Schulstandort Gangelt.

„Die inklusive Bildung, also der gemeinsame Schulbesuch von behinderten und nicht behinderten Kindern, ist für mich ein Schlüssel dafür, dass in unserer Gesellschaft endlich alle Menschen gleiche Chancen haben. Ich glaube, dass behinderte und nicht behinderte Kinder sehr viel voneinander lernen können. Dieses Lernen kann uns allen helfen, uns gegenseitig zu akzeptieren und zu unterstützen. Wir müssen das Verständnis füreinander stärken“, leitete  Gabriele Molitor das Informationsgespräch ein. 

Schulamtsleiter Friedel Geraads erläuterte die aktuellen Schülerzahlen, die weiterhin über den  Prognosen des Schulentwicklungsplans liegen. Mehr als 50% der Schulabgänger der Gangelter Realschule wechseln derzeit zu einem Gymnasium. Dies wird im Schulgutachten nicht berücksichtigt.

Für unsere Mercatorschule wurden unter Berücksichtigung der Inklusion 80 Schüler in diesem Jahr prognostiziert. Tatsächlich besuchen heute 117 Schüler diese Schulform, ergänzte Bürgermeister Tholen.

Der Fraktionsvorsitzende der Kreis-FDP, Stefan Lenzen, und Dieter Görtz, Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland, waren sich einig, dass man trotz Inklusion nicht auf die Förderschulen und deren intensive Betreuung verzichten kann. Hier gilt es insbesondere, den Elternwillen zu berücksichtigen.

Gabriele Molitor bedankte sich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung und das informative Gespräch aus der kommunalen Praxis. Mit so viel Anerkennung zu ihrer politischen Arbeit habe sie nicht gerechnet. Besonders beeindruckt sei sie auch gepflegten blühenden Vorgärten und den sauberen Straßen. 

„Es ist gut zu wissen, in Berlin zuverlässig vertreten zu werden.“ ergänzte die Vorsitzende der Gangelter FDP, Lia Görtz.</description>
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  <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:06:08 +0100</pubDate>
  <title>Anmeldezahlen sind Voraussetzung für neue Schulen</title>
  <link>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=71120&amp;p=0</link>
  <description>(hama) 06.10.2010, 16:59 

Gangelt. Es könnte eine Gesamtschule am Doppelstandort Gangelt und Selfkant entstehen, ein Gymnasium wäre auch möglich. Derzeit sieht Gangelts Bürgermeister Bernhard Tholen allerdings keinen Handlungsbedarf in die eine oder andere Richtung, wie bei der ersten Sitzung des Schulausschusses erläutert wurde. 

Man beschäftigte sich mit dem Schulentwicklungsplan, der von der Projektgruppe Bildung und Region aus Bonn im Auftrag des Kreises Heinsberg erstellt wurde und nun nach der kreisweiten Vorstellung in Hückelhoven in die einzelnen Kommunen geht. 

«Alles ist gebaut, im Moment brauchen wir keine neuen Schulen», so Tholen zum Ist-Zustand, bei dem ja auch zu berücksichtigen ist, dass nach dem Regierungswechsel in NRW die aktuelle Richtung in der Schulpolitik noch offen ist und deutschlandweit seit langem eine Schulstrukturreform angedacht ist. Für die beiden Grundschulen in Breberen und Birgden werden für die Zukunft knapp über 200 Schüler prognostiziert, was deren Bestand sichern würde.

Die Realschule am Standort Gangelt mit jetzt knapp 600 Schülern bezeichnete Tholen als «starke Schule», die auch im vergangenen Schuljahr wieder 70 Prozent ihrer Schüler mit der Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe verabschiedete.

Tendenziell die meisten Probleme hat die Schulform Hauptschule im Kreis Heinsberg. Die Hauptschule Gangelt hat 435 Schüler und wird dabei stark von den Schülern aus dem Geilenkirchener Stadtgebiet getragen. Eine Nachfrage in Geilenkirchen habe ergeben, dass dort in Sachen Hauptschule derzeit keine Änderungen geplant sind, so Bernhard Tholen.
«Das ginge dann in Gangelt Richtung Zweizügigkeit.» Die im Kreisvergleich hohe Zahl der Realschüler in Gangelt und die rund 300 Schüler, die täglich aus der Gemeinde nach St. Ursula in Geilenkirchen fahren, sprechen zwar grundsätzlich für ein Gymnasium. Doch war man sich einig, dass hier nicht Prestigedenken im Vordergrund stehen dürfe: «Die Anmeldezahlen müssen stimmen!»

Einig war man sich darin, die Kooperation mit der Gemeinde Selfkant beizubehalten oder eventuell auszubauen. Dazu regte Bürgermeister Bernhard Tholen einen runden Tisch mit den Selfkantvertretern an.</description>
  <guid>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=71120</guid>
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  <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:00:57 +0200</pubDate>
  <title>FDP stellt den Bürgern der Gemeinde Rauchmelder zur Verfügung</title>
  <link>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=69920&amp;p=0</link>
  <description>Der Fraktionsvorsitzende der FDP-Gangelt René Stegemann überreichte dem Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Gangelt Herr Günther Paulzen Rauchmelder zu Einbau in Wohnanlagen und Häusern. 

Den Löschgruppen wurde ein Kontingent von Rauchmeldern kostenlos zur Verfügung gestellt. Wer Interesse an Rauchmeldern zum Einbau in sein Heim hat, kann sich nun gerne bei der zuständigen Feuerwehr melden.

Uns ist es wichtig, das jedes Haus in der Gemeinde Gangelt mit Rauchmeldern ausgestattet wird, betonte René Stegemann bei der Übergabe. Rauchmelder können Leben retten und bei einem Brand Hausbewohner bzw. Anwohner schnell und effizient informieren. 

Jeder Bürger kann sich bei der zuständigen Feuerwehr über Brandschutz und Warnsysteme informieren.</description>
  <guid>http://www.fdp-gangelt.de/meldung.php?id=69920</guid>
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